Die Insel Premuda

Die dalmatinische Insel „Premuda“

Die drei Inseln Premuda, Silba und Olib bilden die nördliche Grenze zwischen Dalmatien und der Kvarner-Bucht. Premuda ist die Insel mit der geringsten Bevölkerungszahl (ca. 40 ständige Bewohner).
Premuda ist von Nordwest nach Südost ca. 9 km lang und von Osten nach Westen ca. 1 km breit.
Auf der Insel herrscht das ganze Jahr über mediterranes Klima, die bekannten Winde Bora, Jugo, Tramontana und Maestral bestimmen den Tagesablauf der Fischer.
Bevorzugt gedeihen Oliven, Mandeln, Paprika, Feigen, Zitronen, Aprikosen und Pfirsiche. Auch Weinanbau ist jahrhundertlang betrieben worden. Kartoffeln können zweimal im Jahr angebaut und geerntet werden.

Die Insel Premuda ist im Gegensatz zu den Inseln, die näher am Festland liegen, (wie z.B. die Insel Pag), stark bewachsen. Die häufigsten wilden Pflanzen sind die Macchia und die mediterrane Steineiche; es wachsen aber auch verschiedene Kiefern- und Pinienarten. Auf Premuda gibt es eine Vielzahl an Insekten und Vögeln; die Gewässer um Premuda gehören zu den fischreichsten der Adria

Ca. 30 Menschen wohnen dort, die fahren jeden Tag raus, um Fische zu fangen, es ist jeden Tag schönes Wetter. Man kann super angeln und baden, es gibt viele Sehenswürdigkeiten z.B. Radarstation oder die Buchten. Es ist sehr schön, mit dem Fischkutter und mit den Netzen die Fische zu fangen und die Pflanzen blühen wunderschön. Das Grillen auf dem offenen Grill ist auch gut, die Landschaft ist super, das offene Meer zu sehen und die kostbaren Fische und Meerestiere und andere Tiere.
Reisebericht von Dominik

Premuda bildet mit den Inseln Silba und Olib den nördlichsten Rand Dalmatiens. Auf dem Festland bildet im Norden Rijeka die Grenze und im Süden liegt Split, die Hauptstadt Dalmatiens. Die Küste ist von Premuda ca. 50 km entfernt.Landkarte

Kroatische Küche

Das Essen schmeckt lecker
Das Brot ist frisch aus dem Ofen
Frische gute Fische.
Die kroatische Küche orientiert sich an der österreichischen Küche.

Es ist hier normal, dass man zweimal täglich warmes Essen isst.  Hier haben wir uns satt gegessen, mit guten Sachen.

Es wurde nie zu wenig, immer war noch etwas da, zum Trinken gab s nur Sirup mit Wasser gemischt. Es gab nicht nur Fisch, sondern auch Lammfleisch u. Pljeskavica usw.
Reisebericht von Claudia und Jessica